Unsere Nominierungsveranstaltung am 8. Juli 2025 im Saal des ASV Zirndorf war ein voller Erfolg: Über 120 Teilnehmer, darunter 54 stimmberechtigte Mitglieder, sorgten für eine beeindruckende Kulisse. In einer mitreißenden und emotionalen Versammlung wurde Marcus Spath einstimmig mit 100 Prozent der Stimmen zu unserem Bürgermeisterkandidaten gewählt. Die Anwesenden bedachten ihn nach seiner engagierten Rede mit stehenden Ovationen.
Marcus betonte in seiner Ansprache, dass seine Kandidatur keineswegs von Anfang an feststand. Voraussetzungen für ihn waren, dass sich die ZBG als politische Kraft in Zirndorf etabliert und ein kompetentes Team aus bekannten Persönlichkeiten besteht, das es möglich macht in Zirndorf etwas zu bewegen und frischen Wind ins Rathaus zu bringen. „Beides ist mehr als ich je für möglich gehalten habe eingetroffen“, so Marcus. Er lobte das große Engagement der Kandidatinnen und Kandidaten sowie der gesamten Mitglieder, die mit viel Herzblut die ZBG und somit Zirndorf voranbringen.
Der 46-jährige Bankkaufmann, verheiratet und Vater von drei Kindern, ist seit seiner Geburt in Zirndorf verwurzelt. „Zirndorf ist nicht nur mein Wohnort, sondern meine Heimat – und genau dafür möchte ich mich als Bürgermeister einsetzen“ betont Marcus. Er blickte auf seine langjährige Erfahrung als Stadtrat und Fraktionsvorsitzender zurück und unterstrich, dass er die Abläufe im Rathaus kennt und weiß, wie die Zirndorfer Politik funktioniert und wo es Handlungsbedarf gibt. Unser Vorstandsmitglied Arnulf Hirmke betonte, dass dies und seine jahrzehntelange Führungserfahrung im Finanzbereich die Basis dafür sind, dass Marcus Spath als Bürgermeister für Zirndorf die Stadt mit Sachverstand, Weitblick und Verantwortungsbewusstsein in eine stabile und lebenswerte Zukunft führen wird.
Im Zentrum der Rede von Marcus stand jedoch, dass es mit ihm und der Zirndorfer Bürger-Gemeinschaft einen neuen politischen Stil in Zirndorf geben wird. Er kündigte einen klaren Kurswechsel an – weg von Hinterzimmerpolitik und intransparenten Entscheidungswegen, hin zu einer neuen Kultur der Offenheit, des Dialogs und des Miteinanders. „Was ich ab dem ersten Tag meiner Amtszeit grundlegend verändern werde, ist die Kommunikation und der Zusammenhalt in unserer Stadt. Denn genau diese beiden Aspekte fehlen derzeit nahezu vollständig – und das auf allen Ebenen“, betonte Marcus. Er sieht sich als Brückenbauer, der Verwaltung, Stadtrat, Vereine, Gewerbetreibende und vor allem die Bürgerinnen und Bürger wieder zusammenführen will. Nur mit einem starken Miteinander könne Zirndorf lebenswert und zukunftsfähig bleiben.
Weitere Schwerpunkte der Kandidatur von Marcus Spath sind die Digitalisierung der Verwaltung, die Förderung der Vereine und des Ehrenamts sowie eine solide Finanzpolitik.
Digitalisierung der Verwaltung
Marcus Spath setzt sich für eine moderne, bürgernahe Verwaltung ein, in der digitale Angebote konsequent ausgebaut werden. Ziel ist es, Verwaltungsprozesse effizienter zu gestalten, Wartezeiten zu verkürzen und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, viele Dienstleistungen bequem online zu erledigen – unabhängig von Öffnungszeiten und von zu Hause aus. Gleichzeitig betont Marcus, dass niemand ausgeschlossen werden soll: Wer den persönlichen Kontakt bevorzugt, kann weiterhin alle Angebote direkt im Rathaus wahrnehmen. So entsteht eine Verwaltung, die für alle Generationen zugänglich ist und den Alltag der Menschen erleichtert.
Stärkung Vereine und Ehrenamt
Marcus Spath will das Vereinsleben und das Ehrenamt stärken. Er betont, dass das vielfältige Engagement der zahlreichen Vereine das Rückgrat der Stadt bildet und maßgeblich zum Gemeinschaftsgefühl beiträgt. Um dieses Engagement nachhaltig zu unterstützen, plant er die Einführung eines Vereinsreferenten, der als zentrale Ansprechperson für alle Vereine fungieren und deren Anliegen direkt in die Stadtverwaltung tragen soll. Marcus unterstreicht: Nur wenn das Ehrenamt gestärkt wird, bleibt Zirndorf auch in Zukunft eine lebendige und solidarische Stadtgemeinschaft.
Solide Finanzpolitik
Marcus Spath verfolgt einen klaren Konsolidierungskurs für den städtischen Haushalt. Er will alle Ausgaben kritisch prüfen, Investitionen gezielt dort tätigen, wo sie langfristig notwendig und sinnvoll sind. Hier nannte er vor allem den dringend benötigten neuen Bauhof und auch das Rettungszentrum. Er möchte neue Einnahmequellen erschließen – etwa durch gezielte Wirtschaftsförderung, um die Gewerbesteuereinnahmen zu stärken. Hier hat man sich bis dato zu stark auf einen großen Gewerbesteuerzahler verlassen und hätte schon viel länger auf die Ansiedlung neuer Unternehmen setzen müssen, um die Einnahmebasis der Stadt breiter und krisensicherer aufzustellen.
Abschließend rief Marcus Spath die Bürgerinnen und Bürger zu Zusammenhalt und Engagement auf: „Lassen Sie uns Brücken bauen, statt Gräben zu vertiefen. Lassen Sie uns gemeinsam anpacken, statt Probleme nur zu verwalten.“ Er zeigte sich überzeugt, dass mit Offenheit, Ehrlichkeit und Mut neue Wege für ein starkes, lebenswertes und zukunftsfähiges Zirndorf beschritten werden können.





















